Kontrabassunterricht in München
Der Kontrabass, obwohl von beeindruckender Größe und das größte und tiefste unter den Streichinstrumenten, begeistert durch seine Vielseitigkeit und bildet in Orchester, Jazz und moderner Musik gleichermaßen das klangliche Fundament. Auch wenn er in der Beliebtheitsskala der meist erlernten Instrumente nicht ganz oben rangiert, lohnt es sich, den prächtigen Bass spielen zu lernen. Das meist viersaitige Instrument kommt in Sinfonieorchestern, aber auch im Jazz, im Rock&Roll viel zum Einsatz und ist also nicht nur klanglich etwas ganz Besonderes, sondern auch vielseitig einsetzbar!
Kontrabass: Gigant mit Geschichte
Der Kontrabass, der auch „Bass“ oder „Bassgeige“ genannt wird, ist – wie man natürlich auch optisch unschwer erkennen kann – der große Bruder des Cellos, der Bratsche und der Violine. Der heutige Standardbass verfügt über vier in Quarten gestimmte Saiten (,E – ,A – D – G). Es gibt jedoch auch fünfsaitige Bässe, bei denen die fünfte Saite auf Kontra-C gestimmt wird, um das Tonspektrum des Basses entsprechend nach unten zu erweitern. Gespielt wird der Kontrabass im Stehen oder sitzend auf einem hohen Hocker. Das Instrument wird in der Regel gestrichen (Arco-Spiel), Zupftechnik (Pizzicato-Spiel) kommt jedoch ebenfalls häufig zum Einsatz. Der historische Ursprung des Basses liegt ein wenig im Dunkeln. Es gab zahlreiche, recht unterschiedliche Vorgänger. Zur Zeit der Wiener Klassik entstand dann ein Bass, der fünfsaitig war und die Stimmung ‚F – ‚A – D – Fis – A aufwies, die auch als „Wiener Stimmung“ bekannt ist.
Welche Stücke gibt es für Kontrabass?
Ab welchem Alter können Kinder Kontrabass lernen?
Ist Kontrabass spielen schwer?
Was zeichnet den Kontrabass-Unterricht bei der Musikstunde München aus?
Anders als viele andere Musikschulen in München und Umgebung basiert unser Unterrichtskonzept auf Ganzheitlichkeit. Neben der reinen Technik des Instrumentenspiels, Gehörbildung und dem richtigen musikalischen Ausdruck legen wir Wert darauf, dass wir unseren Schülern im Unterricht einen Schlüssel zum ganzen Universum der Musik schmieden – ganz gleich, welches Instrument er erlernt. Darum lernen Schüler bei uns anhand klassischer Stücke, da sich so die ganze Formenvielfalt der Musik am besten vermitteln lässt. Später können dann, je nach Wunsch des Schülers, auch Stücke aus anderen Genres wie Jazz oder Rock and Roll hinzutreten. Ohne stupides Pauken lernen unsere Schüler Musiktheorie und Musikgeschichte spielerisch als Teil des Unterrichts – die beste Grundlage, um später autonom weiterzulernen und sich frei in der Welt der Musik bewegen zu können.
Die Probestunde ist kostenlos.